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Die 6 coolsten Designs des Freeride Skitests

Die 6 coolsten Designs des Freeride Skitests
Text: Hannah Macleod | Datum: 01.02.2022
Die 6 coolsten Designs des Freeride Skitests
Skifahren durch unberührten Schnee: Wenn es ums grosse Surferlebnis im Tiefschnee und ultimative Abfahrtsqualitäten in anspruchsvollem Off-Piste-Gelände geht, führt an alpinen Freeride-Ski kein Weg vorbei. Sie zeichnen sich durch eine breitere Taillierung aus, die ermöglicht, das Gewicht der fahrenden Person auf möglichst viel Fläche zu verteilen und dadurch für ordentlich Auftrieb sorgt. Dieser ist wichtig für den Fahrspass abseits der Piste. Doch das Design muss auch stimmen. Wir haben euch die coolsten Designs unseres Skitests rausgesucht und diese gestestet:
Bei besten Bedingungen kann man nur gute Laune haben.
Die 6 coolsten Designs des Freeride Skitests
Bei besten Bedingungen kann man nur gute Laune haben.
Die 6 coolsten Designs des Freeride Skitests

Stylisher Allrounder: Salomon QST Blank

Salomon hat mit seinem Team von Freeski-Athleten die QST Freeride-Skikollektion neu überarbeitet. Der zukünftige Lieblingsski der Athleten soll Salomons neuer QST Blank sein. Auch in unserem Test überzeugte der «Neue» aus dem Hause Salomon. Egal in welchem Gelände, der Blank liefert ab. Ein moderner Freerideski mit «Allroundfähigkeiten» und schönes Design.

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Think purple not pink: Faction Agent 3.0 X

Ein «Jederfrausski» - Der Ski liegt ruhig im Schnee und wechselt schnell von Kante zu Kante.  Dieser Ski will gefahren werden und fordert Krafteinsatz. Kann frau die nötige Energie aufbringen, belohnt einen der 3.0X mit einer dynamischen Fahrweise. Im Tiefschnee spielt der grosse Rocker seine Stärken aus und lässt den Ski gut aufschwimmen. Auch das auffällig frische Design überzeugte unsere Testerinnen.

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Die 6 coolsten Designs des Freeride Skitests
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Give it a try: K2 Reckoner 112

Der K2 Reckoner 112 reagiert selbst mit seiner stattlichen Mittelbreite von 112 Millimeter überraschend agil und lässt sich auf der Piste gut carven. Durch seine Drehfreudigkeit und seinen Auftrieb kommen auch Freeride-Einsteiger in den Genuss durch den Powder zu surfen. Von Big Mountain Lines und hohem Tempo sollte man jedoch die Finger lassen, hier fehlt dem Ski die notwendige Stabilität.

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Modisch und präzise: SALOMON QST 106

Einfach nur ein Freerider? Der Salomon QST 106 ist mehr und kann mehr. Dieser Ski lässt sich sehr präzise steuern. Dabei verträgt er auch Tempo. Der QST 106 ist ein heisser Tipp für Freerider, die mit einem einzigen Ski glücklich werden wollen. Er fühlt sich in anspruchsvollem, schwierigem Hochgebirgsterrain genauso wohl wie in den Voralpen. Ein Ski, der enorm vielseitig ist und auch noch schön aussieht.

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Die 6 coolsten Designs des Freeride Skitests
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Schlicht un vielseitig: Movement Go 106

Der Movement Go 106 dämpft und schluckt Buckel wie kein anderer Ski im Testfeld. Bei kurzen Radien auf der Piste muss der Ski jedoch aktiv gefahren werden, hier muss man viel Druck auf die Kante geben. Lediglich auf harten Pisten und bei Highspeed-Runs kommt der Go 106 an seine Grenzen. Das macht den Movement Go 106 zu einem vielseitigen Ski, der vor allem Soulsurfer anspricht.

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Pretty in Pink: Fischer Ranger 102

Der Fischer Ranger 102 ist inzwischen zu einer Ikone im Freeride-Segment geworden. Das harmonisch abgestimmte Setup und der angenehme Flex sorgen für viel Sicherheit in schwierigem Gelände. Dieser Ski will gefahren werden und fordert daher viel Krafteinsatz. Kann man die nötige Energie aufbringen, belohnt einen der Ranger 102 mit einer dynamischen Fahrweise. Auch das auffällige neue Design überzeugte unsere Tester sehr.

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Hier gehts zum vollständigen Test.