Bereits 1985 brachte ABS den ersten Lawinenairbag-Rucksack auf den Markt und setzte damit einen Meilenstein in der Lawinensicherheit. Heute zählen Lawinenairbags für Skitourengeher, Freerider und Snowboarder zur grundlegenden Notfall- und Sicherheitsausrüstung im Backcountry. Auch zahlreiche Alpenvereine empfehlen den ABS Airbag als wichtigen Bestandteil eines zuverlässigen Lawinen-Notfallsets neben LVS-Gerät, Sonde und Schaufel.
Der Outdoor Guide hat verschiedene Lawinenrucksäcke und deren Technologien – von Doppelairbag-Systemen bis zu kompakten Hybridlösungen – detailliert getestet. Der Vergleich zeigt, worauf Wintersportler beim Kauf eines Lawinenairbag-Rucksacks achten sollten, welche Systeme im Ernstfall überzeugen und welche Features sich für Freeride- und Skitour-Abenteuer besonders eignen.
Bei einem Lawinenabgang kann ein Airbag-Rucksack die Überlebenswarscheinlichkeit erhöhen.
Strahlend blauer Himmel, unverspurter Pulverschnee und die ersten genussvollen Schwünge – doch in Sekunden kann die Idylle kippen. Wenn ein Hang bricht und eine Lawine mit enormer Kraft talwärts donnert, zählt jede Sekunde. Ein kräftiger Zug am Griff, ein lauter Knall – und innerhalb von drei Sekunden entfaltet sich der rettende Lawinenairbag, ein mit komprimierter Luft gefüllter Ballon, der die Überlebenschancen deutlich erhöhen kann. Lawinenairbag-Rucksäcke sind die einzige Notfallausrüstung, die aktiv dazu beitragen kann, eine vollständige Verschüttung zu verhindern. Das zugrunde liegende physikalische Prinzip nennt sich inverse Segregation, besser bekannt als Paranuss-Effekt: In einer bewegten Masse wandern kleinere Partikel nach unten, während größere an die Oberfläche steigen. So wie Paranüsse im Müsliglas nach oben schwimmen, hält ein aufgeblasener Lawinenrucksack die betroffene Person im Idealfall näher an der Oberfläche der Lawine. Doch wie gross ist dieser Überlebensvorteil tatsächlich? Eine vielzitierte Studie des Lawinenforschers Pascal Haegeli und seines Expertenteams aus dem Jahr 2014 liefert klare Zahlen: Ausgewertet wurden über 245 Lawinenunfälle, bei denen Personen mit und ohne Lawinenairbag in derselben Lawine erfasst wurden. Das Ergebnis:
- Ohne Airbag sterben 22,2 % der betroffenen Personen.
- Mit ausgelöstem Airbag sinkt die Sterberate auf 11,1 %.
Ein aufgeblasener Lawinenairbag kann somit rund die Hälfte aller potenziellen Todesfälle verhindern. Dennoch zeigt die Analyse auch die Grenzen: Selbst mit aktiviertem System kommt noch jede neunte Person ums Leben – der Vorteil ist zwar signifikant, aber kleiner als lange angenommen. Hinzu kommt ein entscheidender Praxiseinfluss: In etwa jedem fünften Lawinenunfall gelingt es dem Betroffenen nicht, den Airbag rechtzeitig auszulösen. Gründe können Stress, Sturzmechaniken, blockierte Hände oder zu spät erkannte Gefahrensituationen sein.
Fazit: Ein Lawinenairbag ist ein starkes Sicherheitsplus – aber kein Garant fürs Überleben. Er funktioniert nur optimal, wenn er im richtigen Moment ausgelöst wird und stets in Kombination mit vollständiger Lawinensicherheitsausrüstung sowie defensivem Verhalten im Gelände.
Die Airbags müssen auch beim «Aufstieg» bequem sitzen.
Damit der Rucksack im Ernstfall nicht verrutscht setzten die Hersteller auf Beinschlaufen.
Der Lawinenairbag-Rucksack
Trotzdem ist der Lawinenairbag-Rucksack eine sinnvolle Notfallausrüstung, die im worst case die Überlebenschancen verbessern kann. Um im Notfall vorbereitet zu sein, sollte das Auslösen gleichermassen wie die Kameradenbergung trainiert und das Material regelmässig gewartet werden. Wie immer ersetzen Notfallausrüstung nicht eine gute Tourenplanung sowie reflektiertes Entscheiden im Einzelfall im Gelände. Berücksichtigt man all diese Faktoren, ist der Airbag allerdings ein Sicherheits-Plus. Jedes Modell besteht vereinfacht gesagt aus einer Auslöseeinheit, meist in Form eines im Schultergurt verstaubaren Griffs, einer Fülleinheit, die sich meist im Mittelteil des Rucksacks befindet, sowie einem Luftkissen, das komprimiert in einem separaten, geschützten Fach im oberen Teil des Rucksacks liegt. Darüber hinaus besitzt jeder Lawinenairbag-Rucksack eine Beinschlaufe, die von hinten zwischen die Beine nach vorne durchgefädelt und im Hüftgurt eingehängt wird. Diese oft als unnötiges Feature angesehene Beinschlaufe verhindert, dass die Lawine den Rucksack vom Leib reisst.
Generell müssen alle in Europa zugelassenen Lawinenairbag-Rucksäcke seit 2017 eine EU-Norm erfüllen, die beispielsweise ein Mindestvolumen des Luftkissens von 150 Litern vorschreibt. ABS bietet mit ihrem patentierten TwinBag zwei 85-Liter-Airbags, die komplett voneinander getrennt sind. Sie sollen für mehr Auftrieb als ein Mono-Airbag sorgen und zudem eine Redundanz erreichen, falls ein Luftkissen beschädigt wird. Ausserdem sind die Airbags auf den Körperschwerpunkt abgestimmt. «Viel wichtiger als die Anzahl sind nämlich die Position und das Volumen des Airbags», erklärt Ski & Mountain Merchandiser Loïc Tonnot von Black Diamond Europe. Black Diamonds JetForce Pro 35 Airbag hat deswegen ein Volumen von 200 Litern. Für Tagestouren eignen sich Lawinenairbag-Rucksäcke mit mindestens 25 Litern Volumen, bei hochalpinen Touren oder Skidurchquerungen sind 35 bis 45 Liter sinnvoll. Bei einigen Herstellern, etwa Mammut oder Alpride, lassen sich die Airbag-Systeme vollständig aus dem Rucksack entfernen und in Modelle mit kleinerem oder grösserem Volumen wieder einbauen. Rucksäcke von ABS, Ortovox oder Black Diamond sind dagegen modular aufgebaut: Ein kleiner Rucksack samt Airbag-System bildet die Basis und kann über anzippbare Deckeltaschen und Aufsätze erweitert werden. «Freeriderinnen und Freerider wählen öfters eine Zip-On Variante, Tourengeherinnen und Tourengeher haben hingegen eher einen Bedarf für einen schlichten, dafür etwas leichteren Airbag-Rucksack», fasst Bächli Produktmanager Matthias Schmid zusammen. Features wie ein höhenverstellbarer Griff, ein Umbau für Links- und Rechtshänder sowie Testauslösungen gehören mittlerweile zur Standardausstattung.
Verschiedene Prinzipien
Bowdenzug, pyrotechnische Auslösung oder moderne Superkondensator-Technologie? Was nach komplexer Hightech klingt, lässt sich bei genauerem Hinsehen in zwei grundlegende Kategorien einteilen: mechanische und elektronische Lawinenairbag-Systeme.
Mechanische Systeme
Mechanische Airbags werden über einen Auslösegriff mit Bowdenzug aktiviert, der eine Kartusche auslöst, in der Regel aus Carbon oder Stahl. Diese Systeme gelten als robust und vergleichsweise einfach aufgebaut.
- Gewicht: ca. 1.000 g (mit Carbon-Kartusche)
- Kosten: Airbag-Rucksack etwa CHF 600–700, Carbon-Kartusche ca. CHF 160
- Vorteile: zuverlässig, unabhängig von Batterien, leicht
- Nachteile: nur eine Auslösung pro Kartusche; Kartusche muss nach Gebrauch ersetzt oder geprüft werden
Elektronische Systeme
Elektronische Lawinenairbags nutzen ein Gebläse, das den Airbag per Akku oder Superkondensator in Sekunden aufbläst. Diese Systeme sind technologisch fortschrittlicher und bieten mehr Komfort beim Training und auf Tour.
- Gewicht: etwa 1.200 g
- Kosten: ca. CHF 1.000 für einen Airbag-Rucksack
- Vorteile: mehrfache Auslösungen, einfache Übungsaktivierungen, keine Kartuschen-Nachkäufe, zuverlässiges Aufblasen auch bei Kälte (insbesondere bei Superkondensator-Systemen)
- Nachteile: etwas höheres Gewicht, benötigt regelmässiges Laden
Fazit: Beide Systeme bieten klare Vorteile: mechanische Varianten punkten durch Einfachheit und Leichtigkeit, während elektronische Modelle mit Superkondensatoren oder Akkus durch Flexibilität, Trainingsfreundlichkeit und moderne Sicherheitsfeatures überzeugen. Welche Lösung am besten passt, hängt vom Einsatzgebiet, den persönlichen Vorlieben und dem Budget ab.
Was bringt die Zukunft?
Mittlerweile lässt sich kaum noch leugnen, dass mechanische Lawinenairbag-Systeme nicht mehr der Innovationsmassstab sind. Elektronische Systeme haben sich technisch stark weiterentwickelt und bieten fast durchweg Vorteile: Mehrfache Auslösungen, geringeres Volumen, zuverlässige Funktion auch bei tiefen Temperaturen und insgesamt flexiblere Wartung. Der einzige verbliebene Vorteil mechanischer Varianten ist oft noch ein günstigerer Einstiegspreis.
In der aktuellen Produktwelt liegt die Superkondensator-Technologie bei den elektronischen Systemen vorne – ein Trend, den auch führende Hersteller aufgreifen. So setzt Alpride sein E1-System konsequent auf Superkondensatoren. Diese speichern Energie ohne chemische Reaktionen und liefern laut Hersteller auch bei Temperaturen von –30 °C bis +40 °C stabile Leistung. Zudem lässt sich das System sehr flexibel wieder aufladen: Entweder per zwei AA-Batterien in rund 40 Minuten oder per USB (z. B. einer Powerbank) in etwa 20 Minuten. Die Lebensdauer der Kondensatoren ist enorm hoch – laut Alpride bis zu 500.000 Ladezyklen. Mit dem E2-System hat Alpride sogar ein noch kompakteres und leichteres Update vorgestellt: Nur 1.140 g Gesamtgewicht, ein 162-Liter-Airbag und eine Lebensdauer von bis zu drei Monaten, bevor das System wieder aufgeladen werden muss.
Auch andere Hersteller greifen diesen Trend auf: Zum Beispiel verwendet BCA in der Float E2-Serie ebenfalls das Alpride E2-Superkondensator-System, das besonders zuverlässig bei Kälte sein soll und schneller auslöst als viele andere Lösungen. Ein typisches Modell aus dem elektronischen Bereich ist der Black Diamond JetForce Pro 25: Hier sorgt ein Gebläse für die Airbagauslösung, das durch einen Akku oder Kondensator betrieben wird. Moderne Varianten integrieren die Energiequelle so, dass das Handling, Gewicht und die Performance stark verbessert wurden.
Fazit: Mechanische Airbags haben ihren Platz – vor allem bei begrenztem Budget oder wenn man maximale Einfachheit bevorzugt. Aber wenn man langfristig denkt, auf Trainingsfähigkeit, Flugtauglichkeit und Kälteresistenz Wert legt, sind elektronische Systeme mit Superkondensatoren aktuell klar im Vorteil. Ihre technische Reife, Flexibilität und Zuverlässigkeit machen sie heute zur bevorzugten Wahl vieler Wintersportler.
Im Notfall kann ein Airbag-Rucksack über Leben und Tod entscheiden.
Mechanische Systeme
Die Systeme mit Kartusche basieren alle auf einem ähnlichen Prinzip: Wie bei einer Fahrradbremse werden sie über einen Bowdenzug ausgelöst, der den Airbag mit der Kartusche verbindet. «Zieht man am Auslösegriff, kommt Zug auf ein Kabel, das wiederum eine Feder auslöst. Eine durch die Feder abgetriebene Nadel sticht schliesslich die Gaskartusche an, das Gas tritt aus und füllt das Luftkissen», fasst Alexander Weijnman, Head of Avalanche Safety von Mammut, zusammen. Drei Sekunden dauert es, bis der mit 300 bar komprimierte (und für den Anwender völlig ungefährliche) Stickstoff den Airbag entfaltet und vollständig befüllt hat. Zusätzlich wird Umgebungsluft über Düsen angesaugt, um gemeinsam mit dem Gas den Airbag zu füllen. «Der Vorteil der mechanischen Systeme ist die hohe Initialenergie: Um den Airbag aus dem Rucksack zu befördern, braucht es eine gewisse Kraft. Diese ist bei Kartuschen-Systemen höher als bei elektronischen, weswegen die Airbags sehr komprimiert zusammengepackt werden können», erklärt Weijnman.
Zu den Systemen mit Gaskartuschen gehören auch das R.A.S. von Mammut sowie der Avabag von Ortovox. Beide Hersteller haben ihr eigenes System entwickelt, das Prinzip dahinter ist allerdings dasselbe – auch das Gewicht der Carbon-Kartuschen mit 310 Gramm unterscheiden sich nicht. Wichtig für den Anwender ist, dass die Feder des Auslösesystems nach jeder (Test-)Auslösung wieder selbst gespannt werden muss. Wie das funktioniert, ist in den Gebrauchsanweisungen nachzulesen. Nur bei den Mammut-Systemen wird die Feder durch das Einschrauben der Kartusche automatisch gespannt. Ein anderes Auslösesystem verwendet die Münchner Firma ABS: Bei der pyrotechnischen Auslösung ist im Griff ein Sprengkörper enthalten, der durch das Ziehen eine winzige Explosion auslöst. Ein Metallstift, der durch den Sprengkörper angeschoben wird, durchsticht schliesslich die Versiegelung der Flasche und das Gas tritt aus. Nach einer Auslösung muss nicht nur die Kartusche, sondern ebenfalls der Griff ersetzt werden. «Die Konstruktion gilt nach wie vor als äusserst zuverlässig, Systeme mit Bowdenzug haben sich aber über die Jahre als ebenbürtig erwiesen», erklärt Bächli-Experte Matthias Schmid.
Wiederholte (Test-)Auslösungen sind bei Kartuschen-Systemen nicht möglich. Nach einer Auslösung muss die Kartusche durch eine neue ersetzt oder wiederbefüllt werden. Mit rund 300 Gramm (300 bar/0.68 psi) wiegen Carbon-Kartuschen knapp die Hälfte von Stahl- oder Aluminium-Kartuschen. Problematisch können gefüllte Kartuschen allerdings bei Flugreisen werden: Airbag-Druckkartuschen fallen zwar grundsätzlich in eine Sonderregelung der IATA (International Air Transport Association), dennoch empfiehlt sich eine Rücksprache mit der jeweiligen Airline vor Abflug. Manche Hersteller bieten deswegen leere Stahl- oder Alukartuschen zum Kauf an, die zum Beispiel in Taucherfachgeschäften vor Ort befüllt werden können. «Aber auch bei elektronischen Systemen ist es ratsam die aktuellen Regeln abzuklären: Der Black Diamond Jetforce hat beispielsweise einen grossen Akku verbaut, die Kondensatoren von Alpride sind bei Fluggesellschaften teilweise noch unbekannt», erklärt Matthias Schmid.
Vollelektronische Systeme
Ganz ohne Gaskartusche kommen die elektronischen Auslöseeinheiten aus. 2014 haben Black Diamond und Pieps mit dem Jetforce-System den ersten vollelektronischen Lawinenairbag-Rucksack auf den Markt gebracht, vier Jahre später wurde mit dem Alpride E1 ein weiteres elektronisches System vorgestellt, welches seit 2023 bereits in der zweiten Generation E2 verfügbar ist. Auch Arc’teryx ist 2016 mit dem Voltair in den Markt eingestiegen, dann aber auf dem europäischen Markt schnell wieder verschwunden: der Rucksack hatte in Europa keinen TÜV erhalten. Das JetForce Pro-System wird über einen wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku betrieben. Nach der Auslösung füllt ein Gebläse den Airbag in regelmässigen Abständen nach. «Dadurch bleibt selbst ein beschädigtes Luftkissen mit einem faustgrossen Loch aufgeblasen», erklärt Loïc Tonnot von Black Diamond Europe. Durch die direkte elektronische Ansteuerung des Gebläses sind softwaretechnisch sämtliche Flexibilitäten möglich um Zusatzfeatures zu integrieren. So sorgt das Gebläse beispielsweise dafür, dass der Airbag nach drei Minuten entleert wird um dem Verschütteten eine 200 Liter grosse Atemhöhle zu schaffen. Im Falle einer Verschüttung trotz Airbag kann dies die Überlebenschances drastisch verlängern. Zudem führt die Elektronik bei jeder Inbetriebnahme eine automatische Funktionsprüfung des Systems durch, der Systemstatus wird über LEDs am Griff angezeigt.
Beim Alpride E1/E2-System wurde die herkömmliche Lithium-Akku-Technologie durch einen Superkondensator ersetzt: Dieser speichert genug Energie für zwei Auslösungen und lässt sich über ein USB-Kabel oder zwei AA-Batterien in 40 Minuten wieder aufladen. In manchen Varianten (Ortovox Litric) ist auch ein integrierter Lithium-Akku anstatt der Batterien verbaut. Der grosse Vorteil der Superkondensatoren ist, dass sie komplett unempfindlich gegenüber Kälte sind. Zusammen mit den eingelegten Batterien kann das System über mehrere Monate hinweg die Ladung halten. «Der Airbag kann zum Trainieren mehrmals ausgelöst werden, ausserdem sind auf einer Tour mehrere Auslösungen möglich. Eine Situation, bei der dies notwendig ist, sollte aber natürlich nicht provoziert werden», warnt Produktmanager Matthias Schmid. «Der Vorteil mehrerer Auslösungen liegt eher darin, dass man den Airbag im Zweifelsfall rascher auslöst und weniger Gefahr läuft den richtigen Moment für die Auslösung zu verpassen.» . Bei der zweiten Generation Alpride E2 ist zudem ebenfalls ein Überdruckventil integriert, welches nach 3 Minuten geöffnet wird. Hiermit kann sich der Airbag unter äusserem Druck komprimieren. Ob dies eine Atemhöle begünstigt, ist diskutabel – primär erleichtert dies das Zusammenfalten erhöht die Lebendauer bei oftmaligem Benutzen des Luftsackes. Das Alpride E1/E2-System wird mittlerweile von vielen Firmen in ihren Rucksäcken verbaut, z.B. Scott, Ortovox, BlackDiamond, BCA oder Millet.
Viele Freerider vertrauen schon seit Jahren auf die Airbag-Rucksäcke.