Im Test: Plum Prems 160
Im Test: Plum Prems 160
 Datum: 30.11.2021  Text: Thomas Werz 

Plum Prems 160

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Plum Prems 160

Getestet

Hersteller: 

Plum

Preis: 

999.00 CHF | 899.00 EUR

«Ein richtiges Frenchie Board», hat ein Tester auf seinem Bogen notiert. Die französische Marke Plum ist in Cluse im franzöischen Haute-Savoie zu Hause, nach Chamonix sind es keine 50 Kilometer. Und die steilen Rinnen und Abfahrten dieser Berge sind das Revier des Plum Prems. Ein grafisch gestyltes Top-Sheet: geschenkt. Bei Plum steht ganz klar die Funktion im Vordergrund. Der klassische Camber-Shape wirkt etwas aus der Zeit gefallen, bietet beim Traversieren aber einen top Kantenhalt, das Board ist spurtreu beim Aufstieg im harten Schnee. Erwähnenswert ist: Die eigenen Clips und das Plum-Bindungssystem geben dem Board eine top Stabilität. Allerdings verfügt das Prems über einen sehr steifen Flex mit einem direkten Feedback. Verspielt ist definitiv anders. Das spricht vor allem sehr aktive und kraftvolle Fahrer an. Dafür hält die Kante auch auf hartem Schnee und harten Bedingungen top – wie gemacht also für die eisigen Steilwände rund um Chamonix.


Fahrertyp

Keine Rinne zu steil, keine Traverse zu ausgesetzt: Dann ist das Plum Prems dein Board. Ein Splitboard für kraftvolle Experten und hochalpine Unternehmungen, bei denen der «Backcountry-Style» erst an dritter Stelle kommt.
Produktdaten

Produktkategorien

Splitboards

Hersteller-Webseite

www.fixation-plum.com

Radius

11

Shape

Directional Camber

Verfügbare Längen

150, 156, 160, 164

Bewertung

Pulver | 6
10
Weicher Schnee | 7
10
Harter Schnee | 8
10
Auftrieb | 5
10
Wendigkeit | 7
10
Laufruhe | 7
10
Kantengriff | 9
10
Aufstieg | 8
10